Nach erfolgreicher Premiere: Osnabrück läuft am 21. März erneut gegen Rassismus

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Gemeinsam ein Zeichen setzen: Das Orga-Team von Exil e.V. und Unterstützer*innen des „Laufs gegen Rassismus“ versammeln sich mit der vierbeinigen Botschafterin Winnie vor dem Café Felka am Museumsquartier Osnabrück. Foto: Angela von Brill

Am Internationalen Tag gegen Rassismus: Sportliches Zeichen für Vielfalt und Solidarität – Zweite Auflage mit vierbeiniger Unterstützung

Osnabrück. Am Samstag, 21. März, lädt Exil e.V. erneut zum „Lauf gegen Rassismus“ ein. Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr geht die sportliche Aktion nun in die zweite Runde. Der Lauf verbindet Bewegung mit einer klaren Botschaft: Gemeinsam Haltung zeigen – für eine offene und solidarische Stadtgesellschaft. „Es geht nicht um Zeiten oder Platzierungen, sondern darum, gemeinsam sichtbar zu sein“, sagt Initiator Bastian Stöppler von Exil e.V. „Jeder Schritt ist ein Zeichen gegen Ausgrenzung und Diskriminierung.“ Kooperationspartner des Laufs ist das Büro für Friedenskultur der Stadt Osnabrück, das die Internationalen Wochen gegen Rassismus koordiniert und die Aktion aktiv unterstützt.

Gemeinsam für eine offene Gesellschaft einstehen

Bereits im vergangenen Jahr beteiligten sich rund 400 Osnabrücker Läuferinnen und Läufer. Auch 2026 erfährt der Lauf große Unterstützung. Vertreter*innen aus Sport und Stadtgesellschaft haben ihre Teilnahme angekündigt und setzen damit ein klares Signal gegen Rassismus. „Sport verbindet Menschen – unabhängig von Herkunft oder Hautfarbe. Genau darum geht es beim ‚Lauf gegen Rassismus‘: gemeinsam unterwegs sein und gemeinsam für eine offene Gesellschaft einstehen“, so Katharina Opladen vom Büro für Friedenskultur.

Vor dem Start heißt es: gemeinsam in Bewegung kommen. Teilnehmende wärmen sich am Museumsquartier Osnabrück für den „Lauf gegen Rassismus“ auf. Foto: Angela von Brill

Hündin Winnie unterstützt den Lauf

Für besondere Aufmerksamkeit sorgt in diesem Jahr auch „Winnie“, eine vierbeinige Unterstützerin mit rund 30.000 Instagram-Followern. Sie wird beim Lauf dabei sein und unterstreicht auf ihre ganz eigene Weise die Botschaft des Tages: Solidarität kennt keine Unterschiede. Der Lauf ist Teil der Internationalen Wochen gegen Rassismus und findet am Internationalen Tag gegen Rassismus statt. Weltweit nutzen Menschen diesen Tag, um ein Zeichen gegen Diskriminierung zu setzen – in Osnabrück wird das sportlich und gemeinschaftlich sichtbar.

Statt Startgeld: Freiwilliger Soli-Beitrag

Start- und Zielpunkt ist das Café Felka am Heger-Tor-Wall. Von dort aus führt die Strecke wahlweise rund 6 Kilometer über den Westerberg oder 11 Kilometer um den Rubbenbruchsee und zurück. Der Startschuss fällt um 14 Uhr. Die Teilnahme ist kostenfrei. Statt eines Startgeldes bittet Exil e.V. um einen freiwilligen Soli-Beitrag zur Unterstützung der antirassistischen Bildungs- und Beratungsarbeit des Vereins. Spenden sind vorab online sowie am Veranstaltungstag unkompliziert per QR-Code möglich.

Nachmeldungen auch am Veranstaltungstag möglich

Eine Online-Anmeldung ist bis zum 16. März unter laufen-os.de möglich; Nachmeldungen sind am Veranstaltungstag ab 13 Uhr vor Ort möglich. Auch Walker*innen sind herzlich willkommen. Es handelt sich ausdrücklich nicht um einen Wettkampf – im Mittelpunkt stehen Begegnung und der Spaß an der gemeinsamen Aktion, die wieder ein deutliches Zeichen setzen soll.

Auch Winnie ist dabei: Die vierbeinige Unterstützerin wirbt vor dem Veranstaltungsplakat für Solidarität und Vielfalt beim „Lauf gegen Rassismus“. Foto: Angela von Brill

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