Demo: „Wir sind einfach mehr!“

Samstag, 15. Februar, 14:30 Uhr, Domhof
Unsere Zukunft ist selbstbestimmt, friedlich und nachhaltig. All das ist bedroht! Deshalb setzen wir uns für ein Möglichmachen und das Miteinander ein. Wir stehen auf für eine Gesellschaft, in der freie und gleichberechtigte Menschen zusammenleben können. Wir fordern ein standhaftes Nein zum rechten Rand und stehen dafür ein.
Dafür gehen wir zusammen auf die Straße.
Samstag, 15.02. um 14:30 Uhr, Domhof
Demokratie braucht keine Alternative, unser Land keinen Rechtsruck!
Mit der Demo „Wir sind einfach mehr!“ wollen wir ein Zeichen setzen für Vielfalt, Solidarität und Würde. Es werden Menschen sprechen, die selbst oder durch ihre Arbeit mit dem Rechtsruck konfrontiert sind. Jeder Redner und jede Rednerin kann aus dem eigenen Alltag berichten, wo die Auswirkungen von Hass, Rassismus und Ausgrenzung in unserer Gesellschaft bereits spürbar sind und was bedroht ist. Lernen wir daraus!
Programmablauf
- 14:30 Uhr Begrüßung – Marlene, Exil e.V. (Versammlungsleitung)
- 14:35 Uhr Anmoderation – Karen & Vera
- 14:40 Uhr Redebeitrag 1: Schutzräume/Safer Spaces – Hanna & Julia, Autonomes Frauenhaus
- 14:45 Uhr Redebeitrag 2: Zukunft gestalten/Hineinwachsen in gesellschaftliche Verantwortung – Fabiano & Viktor, Schüler*innen der 13. Klasse
- 14:50 Uhr Musik-Beitrag & Lesung – Ismail (Saz), Seda (Gesang) & Annika (Sprache)
- 14:55 Uhr Redebeitrag 3: Bildung für Alle – Silke, im Bildungsbereich tätig
- 15:00 Uhr Redebeitrag 4: Arbeitswelt – Angelika, hat 45 Jahre lang im Krankenhaus gearbeitet
- 15:05 Uhr Musik-Beitrag – Balkan Rock Trio
- 15:10 Uhr Redebeitrag 5: Migration – Suraj, erzählt von persönlichen Erfahrungen mit Vorurteilen
- 15:15 Uhr Lesung: Text von Sadaf Zahedi – Hans, Theater Osnabrück
- 15:20 Uhr Gemeinsames Singen – Linda & Balkan Rock Trio
- 15:30 Uhr Veranstaltungsende
Lageplan

Wir freuen uns über Spenden zur Finanzierung der Veranstaltung: Zum Spendenformular (Verwendungszweck: Für Vielfalt). Überschüssige Mittel sollen in die Beratung von Betroffenen rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt fließen.
Unterstützer*innen (Liste wird fortlaufend aktualisiert):
- attac
- Autonomes Frauenhaus Osnabrück
- AWO Kreisverband für die Region Osnabrück e.V.
- Bissendorf bleibt cool
- Bund der Deutschen Katholischen Jugend, Diözesanverband Osnabrück
- Caritasverband für die Stadt und den Landkreis Osnabrück
- Deutsch – Palästinensische Gesellschaft, Regionalgruppe Osnabrück
- DGB Region Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim
- Diakonie Osnabrück Stadt und Land
- Die Vielen
- Erzähltheater Osnabrück
- Ev.-luth. Kirchenkreis Osnabrück
- Evangelische Studierendengemeinde Osnabrück
- Exil e.V.
- Felix-Nussbaum-Gesellschaft
- FOKUS e.V.
- Frauenberatungsstelle Osnabrück Stadt und Landkreis
- BISS Osnabrück- Beratungs- und Interventionsstelle bei häuslicher Gewalt
- Frauennotruf Osnabrück Stadt und Landkreis
- Fridays for Future Osnabrück
- Gedenkstätten Gestapokeller und Augustaschacht e.V.
- Katholische Arbeitnehmer-Bewegung
- Kinderschutzbund Osnabrück e.V.
- Lagerhalle Osnabrück e.V.
- Leben und Lernen e.V.
- LIOS- Lesbische, bisexuelle und queere Frauen* in Osnabrück
- Meine Bildung und Ich e.V.
- OMAS GEGEN RECHTS Osnabrück
- „Osnabrück – bunt und solidarisch!“
- Osnabrück klimaneutral
- Schlau Osnabrück
- Scientists for Future Osnabrück
- Seebrücke Osnabrück
- SOZIALFOND für Osnabrücker Studierende SOS
- Terre des Hommes e.V.
- Theater Osnabrück
- Ubuntu Rhythm Group
- Ukrainische Gemeinde Osnabrücj e.V.
- VFL Osnabrück
- VVN-BdA








































