Newcomers

Der Dokumentarfilm „Newcomers“ informiert über das Leben und die Lebensumstände von Geflüchteten in Deutschland. In rund 100 Interviews, die von einem aus Einheimischen und Geflüchteten bestehenden Film-Team geführt wurden, treten in „Newcomers“ aktuelle Lebensgeschichten in den Dialog mit Fluchterlebnissen von Deutschen nach dem Zweiten Weltkrieg und denen ehemaliger DDR-Bürger*innen.

Vor der Kamera befinden sich Menschen mit Fluchtgeschichte – unterschiedlichen Alters und Geschlechts, aus unterschiedlichen Ländern, mit unterschiedlichen Fluchtgründen, junge Menschen, alte Menschen, Menschen mit und ohne Behinderung, unterschiedlichen Glaubens und unterschiedlicher sexueller Orientierung. Allen gemein sind die Themen Flucht, Migration und Integration. Der Film wirft die Fragen auf: „Wie fühlt es sich an, in Deutschland zu leben?“, „Was bedeutet es, Flüchtling zu sein?“.

„Newcomers“ soll ab 2018 bundesweit in Programmkinos und auf Diskussionsveranstaltungen gezeigt werden und über soziale Medien verbreitet werden. Außerden wird er über ein Web-Portal Schulen und Bildungseinrichtungen kostenlos zur Verfügung gestellt.

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