Newcomers

 Mit „Newcomers“ entsteht ein Dokumentarfilm, in dem Geflüchtete ihre Geschichte selbst erzählen. Junge und Alte, Menschen unterschiedlichen Glaubens, unterschiedlichen Geschlechts und sexueller Orientierung; Menschen mit und ohne Behinderung. Menschen aus über acht verschiedenen Ländern.

In rund hundert Interviews treten ihre Geschichten in einen Dialog miteinander. Sie erzählen vom Tragischen, aber auch vom Schönen und Hoffnungsvollen: Von Verfolgung, Krieg und den Umständen der Flucht, aber auch von Träumen und Kindheitserinnerungen, vom persönlichen Kampf für Freiheit und Würde.

Trotz aller Unterschiede zeigen sich Umrisse einer Grunderfahrung des Lebens im Exil. Wie fühlt es sich an, neu in eine Gesellschaft zu kommen, im unklaren darüber zu sein, was die Zukunft bringt? Wohin mit der Vergangenheit, mit der Erinnerung an das was war? Schließlich: Was heißt es, „Flüchtling“ in Deutschland zu sein?

„Newcomers“ geht Fragen wie diesen nach. Der Film soll ab 2018 bundesweit in Programmkinos und auf Diskussionsveranstaltungen gezeigt, sowie in soziale Medien verbreitet werden. Zudem wird er über ein Web-Portal Schulen und Bildungseinrichtungen kostenlos zur Verfügung gestellt.

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