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SUMMARY:Fortbildung für Haupt- und Ehrenamtliche: Flucht und Behinderung
DESCRIPTION:Menschen mit Behinderung und Fluchterfahrung gehören zu der Gruppe besonders schutzbedürftiger Personen und haben ein Recht auf die notwendige medizinische Versorgung und Beratung. Bisher sind diese Rechte jedoch nicht ausreichend bekannt und werden in der Praxis nur selten umgesetzt. Inhalte der Fortbildung sind daher: \n\nWeiterqualifizierung von Fachkräften für die Identifizierung spezifischer Bedarfe und die rechtliche Situation von Geflüchteten mit Behinderung\nVorstellung besonderer Rechte und Zugänge zu Heil- und Hilfsmitteln in der Gesundheitsversorgung\nBildungschancen und Zugänge zu Sprach-und Integrationskursen für Geflüchtete mit Behinderung\nAustausch und Vernetzung der Teilnehmenden über die eigene praktische Arbeit\n\nReferentinnen: \n\nDr. Barbara Weiser: Juristin und Referentin für Sozialrecht beim Caritasverband\, arbeitet seit 2005 u.a. in Projekten im Themenfeld der Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten und zu sozialrechtlichen Rahmenbedingungen vor allem für Personen mit Fluchthintergrund.\nSarah Rial Francisco: seit Mai 2023 Heilpädagogin im Projekt AMBA+ beim Caritasverband im Bereich Migration und Flüchtlinge; erarbeitet Informationsbroschüren für Menschen mit Behinderungen im Asylverfahren; berät im Frauenzentrum an den Standorten in Osnabrück und Hesepe.\n\nDie Fortbildung wird von Exil e.V. im Rahmen des niedersachsenweiten Netzwerkprojekts AMBA+ angeboten. „AMBA + – Aufnahmemanagement und Beratung für Asylsuchende in Niedersachsen“ ist ein Netzwerkprojekt von neun Organisationen mit langjähriger und vielfältiger Expertise in der Flüchtlingsarbeit. AMBA+ verfolgt das Ziel\, die Aufnahmebedingungen für Asylsuchende in Niedersachsen unter anderem durch eine Reihe aufeinander abgestimmter Maßnahmen zu verbessern. Dabei arbeitet AMBA+ engagiert und parteilich im Interesse der Asylsuchenden. \nAnmeldungen oder Fragen zur Veranstaltung sind möglich unter luca.wirkus@exilverein.de. Da die Zahl der Teilnehmer*innen begrenzt ist\, ist eine Anmeldung verpflichtend – und falls Sie doch nicht teilnehmen können\, auch eine Abmeldung. \nDie Teilnahme ist kostenfrei. \nFortbildung Geflüchtete mit Behinderung
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SUMMARY:Fortbildung für Haupt- und Ehrenamtliche: Flucht und Trauma
DESCRIPTION:In der Beratung und Begleitung von geflüchteten Menschen kommen Fachkräfte und Ehrenamtliche regelmäßig mit den Themen Trauma und psychischer Gesundheit in  Kontakt. Traumata können während der Flucht\, aber auch bereits in den Heimatländern der Menschen entstanden sein. Die Folgen dieser traumatischen Ereignisse erschweren das Leben und Ankommen in Deutschland erheblich. \nIn diesem Workshop sollen Grundlagen des traumsensiblen Arbeitens vermittelt werden. Dazu gehören Informationen zu verschiedenen Arten von Traumata\, traumatischen Situationen und zu möglichen Folgen daraus. Zudem wird auf Risiko- und Schutzfaktoren für die Entstehung von\nTraumafolgestörungen eingegangen. \nEs geht nicht um die Schaffung therapeutischer Angebote\, sondern um eine Sensibilisierung für das Thema Trauma\, damit Unterstützer*innen befähigt werden\, Verhaltensweisen von traumatisierten Geflüchteten besser einzuordnen\, zu verstehen und an geeignete Unterstützungsangebote zu vermitteln. Um dafür einen geeigneten Rahmen zu schaffen\, wird gemeinsam reflektiert\, wie sichere Räume für psychisch belastete Menschen schaffen kann. Neben dem thematischem Input bleibt im Workshop darüber hinaus Zeit für einen Austausch und die Vernetzung der Teilnehmenden\, um Erfahrungen aus der praktischen Arbeit zu teilen und Hinweise\noder Kontakte vermitteln zu können. \nAls Referentin führt Sandra Schweer durch den Workshop. Sie hat Sozial- und Organisationspädagogik studiert und eine Weiterbildung zur systemischen Traumapädagogin und Traumafachberaterin abgeschlossen. Seit 2016 ist sie für den NTFN e.V. tätig und seit 2017 Standortleitung des Psychosozialen Zentrums Osnabrück. \nDie Fortbildung wird von Exil e.V. im Rahmen des niedersachsenweiten Netzwerkprojekts AMBA+ angeboten. „AMBA + – Aufnahmemanagement und Beratung für Asylsuchende in Niedersachsen“ ist ein Netzwerkprojekt von neun Organisationen mit langjähriger und vielfältiger Expertise in der Flüchtlingsarbeit. AMBA+ verfolgt das Ziel\, die Aufnahmebedingungen für Asylsuchende in Niedersachsen unter anderem durch eine Reihe aufeinander abgestimmter Maßnahmen zu verbessern. Dabei arbeitet AMBA+ engagiert und parteilich im Interesse der Asylsuchenden. \nAnmeldungen oder Fragen zur Veranstaltung sind möglich unter luca.wirkus@exilverein.de. Da die Zahl der Teilnehmer*innen begrenzt ist\, ist eine Anmeldung verpflichtend – und falls Sie doch nicht teilnehmen können\, auch eine Abmeldung. \nDie Teilnahme ist kostenfrei. \nTraumasensibles Arbeiten mit Geflüchteten
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SUMMARY:Fortbildung für Haupt- und Ehrenamtliche: Queersensible & rassismuskritische  Arbeit mit Geflüchteten
DESCRIPTION:Im Jahr 2023 drohen in knapp 70 Ländern für LSBTIQ*-Personen strafrechtliche Verfolgung\, in 11 Ländern sogar die Todesstrafe. Für Menschen\, die aufgrund der Verfolgung ihrer sexuellen Orientierung oder der geschlechtlichen Identität fliehen\, stellt die Ankunft in Deutschland noch längst kein sicheres Ankommen dar. LSBTIQ*-Geflüchtete sind häufig Mehrfachdiskriminierungen ausgesetzt und werden zudem mit langwierigen Asylverfahren konfrontiert\, bei denen ihre sexuelle Orientierung oder ihre geschlechtliche Identität in Frage gestellt werden. \n\nSchulung von Haupt- und Ehrenamtlichen\nVorstellung von Strukturen und Hilfsangeboten\, die beim Aufbau eines sichern Umfelds helfen\nReflexion der eigenen Haltung\, um diskriminierende Praxen zu verändern\n\nDie Teilnahme ist kostenlos. \nReferent:\nKadir Özdemir ist Schriftsteller\, Theatermacher\, intersektionaler Trainer und Dozent an der Universität Göttingen. Er ist Gründungsmitglied der gemeinnützigen Vereine Prisma – Queer Migrants e.V.\, Generation Postmigration e.V. und Initiator des Kollektivs Postmig Writers Collective. Er arbeitet seit 17 Jahren im Bereich LSBTIQ*\, Migration\, Flucht und deren intersektionale Verschränkungen. \nHier gibt es den Flyer zum Download: Flyer Veranstaltung Fortbildung LSBTQIA
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SUMMARY:Fortbildung: Arbeiten mit minderjährigen Geflüchteten
DESCRIPTION:Diese Fortbildungsveranstaltung richtet sich an alle Haupt- und Ehrenamtlichen in Stadt und Landkreis Osnabrück\, die mit begleiteten und unbegleiteten Minderjährigen zusammenarbeiten. Ziel ist die Weiterqualifizierung der Fachkräfte für die spezifischen Bedarfe von Minderjährigen\, um deren Begleitung zu verbessern.\nIn dem Workshop werden keine rechtlichen Aspekte des Asylverfahrens behandelt\, der Fokus liegt vielmehr auf der Vermittlung praktischer Handlungs- und Reflexionsmethoden.\nDie Fortbildung soll Fachkräften die Möglichkeit geben\, weiteres Wissen über ihr Tätigkeitsfeld zu erlangen\, Einblicke in relevante Methoden für ihre Arbeit zu bekommen sowie eine kritisch-reflexive Haltung für eine interkulturelle Beratungs- und Betreuungspraxis zu gewinnen. \nAls Referentinnen werden Hannah von Grönheim (Sozialarbeiterin und Professorin für Migration und Diversität\, Hochschule Bremerhaven) und Jelena Seeberg (Lehrkraft für besondere Aufgaben an der Fakultät für Soziale Arbeit und Gesundheit an der HAWK Hildesheim) durch die Fortbildung führen. \nDie Fortbildung wird von Exil e.V. im Rahmen des niedersachsenweiten Netzwerkprojekts AMBA+ angeboten. „AMBA + – Aufnahmemanagement und Beratung für Asylsuchende in Niedersachsen“ ist ein Netzwerkprojekt von neun Organisationen mit langjähriger und vielfältiger Expertise in der Flüchtlingsarbeit. AMBA+ verfolgt das Ziel\, die Aufnahmebedingungen für Asylsuchende in Niedersachsen unter anderem durch eine Reihe aufeinander abgestimmter Maßnahmen zu verbessern. Dabei arbeitet AMBA+ engagiert und parteilich im Interesse der Asylsuchenden. \nAnmeldungen oder Fragen zur Veranstaltung sind möglich unter luca.wirkus@exilverein.de. Da die Zahl der Teilnehmer*innen begrenzt ist\, ist eine Anmeldung verpflichtend – und falls Sie doch nicht teilnehmen können\, auch eine Abmeldung. \nDie Teilnahme ist kostenfrei.
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